Heute war ich wieder mal im schönen Mühlviertel um meine Kebaris an einem verträumten Bacherl den Forellen zu präsentieren. Laut Wetterbericht sollte es der letzte heiße Tag dieses Sommers sein, was er dann auch wirklich war. Bei etwas über 30°C watete ich den Bach rauf und runter.
Den Bafo´s schien die Hitze es nichts auszumachen, denn sie gingen auf die Kebaris los, als ob es lange nichts mehr zu fressen gäbe. So fing ich heute so viele Bafo´s wie noch nie in diesem Revier (bei der 15. hörte ich zu zählen auf), allerdings beschränkte sich die Größe auf 10 bis knapp über 20 cm. Ich bin halt immer noch für die kleinen Fische zuständig.
Zumindest habe ich eine Forelle mit gut 40 cm gesehen. Sie schwamm seelenruhig nur gut einen Meter an mir vorbei, ohne mich auch nur zu ignorieren.
Egal, die gefangenen Bachforellen waren wunderbar gezeichnet, makellos und machten viel Spaß im Drill. Ich konnte heute sogar meinen ersten Bachsaibling aus dem Mühlviertel im Kescher begrüßen. Nachmittags brannte dann die Sonne so sehr, dass ich "im eigenen Saft" stand und weil mir mein Fuß auch bereits etwas weh tat, beschloss ich die Fischerei zu beenden und den Heimweg an zu treten. Die 40er werde ich dann das nächste mal zu überreden versuchen sich meinen Kescher von Innen an zu sehen.
Gruß, Willi
Willi
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Servus Willi. Klasser Beitrag. Heute war ja lt. Wetterbericht ja wirklich der letzte schöne Tag. Bin gespannt. Petri zu den kleinen aber feinen Forellen. Lg u. Petri Heil josch p.s. zu den verdrehten Fotos. lt. Betreiber wird an dem Problem bereits gearbeitet. Das kann ich nicht beeinflussen.
Gib einem Mann einen Fisch und du ernährst ihn für einen Tag. Lehre einem Mann zu fischen und du ernährst ihn für sein Leben.
netter Beitrag und wunderschön gezeichnete Bafos an der Kebari, muß ich mir auch zulegen.
Der Saibling erfreut ebenfalls das Auge.
Tight lines
Rudolf
Wir brauchen keine Rute und keine Schnur, um über den Missouri zu werfen, sondern ein einfaches Werkzeug, mit dem es möglich ist, den Fisch vor unseren Füßen zu fangen. A.J. McClane (1965)
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